Forschungsprojekte
In der folgenden Übersicht stellt die Psychotherapeutenkammer Niedersachsen Forschungsprojekte vor, die relevante Fragestellungen für die psychotherapeutische Versorgung verfolgen. Für den Inhalt der Forschungsvorhaben sind ausschließlich die wissenschaftlichen Leitungen der Projekte zuständig.
Wie bewerten Jugendliche sowie Eltern und Sorgeberechtigte den Einsatz von Apps, Smartphones, Smartwatches und mobilen Sensoren in der psychotherapeutischen Versorgung von Kindern und Jugendlichen? Dieser Frage geht die CARE-MAP-Studie des Lehrstuhls für Klinische Psychologie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters der Bergischen Universität Wuppertal nach.
Digitale Technologien können beispielsweise genutzt werden, um im Alltag Informationen über Stimmung, Stress, Verhalten oder Aktivitäten zu erfassen. Ziel der Studie ist es, besser zu verstehen, unter welchen Bedingungen solche Verfahren von Jugendlichen und Familien als hilfreich und vertrauenswürdig wahrgenommen werden, welche Bedenken bestehen und was bei einem verantwortungsvollen Einsatz in Psychotherapie und Forschung berücksichtigt werden sollte. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen dazu beitragen, die psychotherapeutische Versorgung von Kindern und Jugendlichen sowie die Aus- und Weiterbildung zukünftiger Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten weiterzuentwickeln. Das Projekt ist am Lehrstuhl sowie an der angeschlossenen psychotherapeutischen Universitätsambulanz für Kinder und Jugendliche verankert. Die wissenschaftliche Leitung liegt bei Prof. Dr. Aleksandra Kaurin und Dr. Bodo Przibilla. Die Studie wurde durch die Ethikkommission der Bergischen Universität Wuppertal ethisch geprüft.
Teilnehmen können Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahren sowie Eltern und andere Sorgeberechtigte von Kindern aller Altersgruppen. Eine psychotherapeutische Behandlung oder psychische Erkrankung ist keine Voraussetzung. Die Teilnahme erfolgt in Form einer einmaligen anonymen Online-Befragung und dauert etwa 15 bis 20 Minuten. Die Teilnahme ist freiwillig und kann jederzeit ohne Nachteile abgebrochen werden. Es werden keine Namen, IP-Adressen oder andere unmittelbar identifizierende personenbezogene Daten gespeichert. Die Daten werden auf gesicherten Servern der Bergischen Universität Wuppertal gespeichert und ausschließlich für wissenschaftliche Zwecke ausgewertet. Am Ende der Befragung besteht die Möglichkeit, freiwillig an einer Verlosung von 50 Wunschgutscheinen im Wert von jeweils 20 Euro teilzunehmen. Die Kontaktdaten für die Verlosung werden getrennt von den Befragungsdaten verarbeitet.
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten können die Studie unterstützen, indem sie Jugendliche, Eltern und Sorgeberechtigte auf die Befragung aufmerksam machen und die Informationsmaterialien weitergeben.
Direkt zur Online-Befragung:
https://studentische-umfrage.uni-wuppertal.de/index.php/624396?lang=de
Informationen zur CARE-MAP-Studie (Webseite):
https://care-map.uni-wuppertal.de/de/
Informationen zur Teilnahme und Materialien zur Weitergabe:
https://care-map.uni-wuppertal.de/de/wie-koennen-sie-uns-unterstuetzen/
Informationsflyer für Eltern und Sorgeberechtigte:
https://care-map.uni-wuppertal.de/fileadmin/psychologie/caremap/Flyer_Eltern_quan_v.2.4.pdf
Informationsflyer für Jugendliche:
https://care-map.uni-wuppertal.de/fileadmin/psychologie/caremap/Flyer_Jugendliche_quan_v.2.4.pdf
Wissenschaftlicher Hintergrund und Projektbeschreibung:
https://kiju.uni-wuppertal.de/de/laufende-forschungsprojekte/care-map-studie-die-wahrnehmung-alltaeglicher-mobiler-datenerfassung-und-digitaler-phaenotypisierung-von-kindern-jugendlichen-und-ihren-bezugspersonen/
Pressemitteilung der Bergischen Universität Wuppertal:
https://www.uni-wuppertal.de/de/news/detail/digitale-helfer-fuer-die-psychotherapie-uni-wuppertal-erforscht-neue-angebote-fuer-kinder-und-jugendliche/
Kontakt zum Studienteam:
caremap@uni-wuppertal.de
Psychotherapeutische Arbeit lebt von Beziehung, Vertrauen und einem geschützten therapeutischen Rahmen. Gleichzeitig können im beruflichen Alltag Situationen auftreten, in denen Psychotherapeut*innen mit aggressivem Verhalten, Grenzverletzungen oder Gewalterfahrungen konfrontiert werden.
Mit der bundesweiten anonymen Online-Befragung möchte die Klinik für Psychosomatische Medizin des Universitätsklinikums Regensburg diese Erfahrungen im ambulanten psychotherapeutischen Setting besser erfassen. Es ist von Interesse, welche Formen von aggressivem oder gewalttätigem Verhalten auftreten, in welchen Situationen diese erlebt werden und welche Auswirkungen sie auf die psychotherapeutische Tätigkeit haben können.
Ihre Perspektive aus der Praxis ist dafür essenziell. Durch Ihre Rückmeldung tragen Sie dazu bei, Belastungen im psychotherapeutischen Arbeitsalltag sichtbarer zu machen und mögliche Unterstützungs- sowie Präventionsbedarfe besser zu verstehen.
Die Umfrage:
- dauert ca. 10–15 Minuten
- erfolgt vollständig anonym
- ist freiwillig und kann jederzeit abgebrochen werden
- richtet sich an Psychotherapeut*innen sowie Personen in psychotherapeutischer Aus- und Weiterbildung im ambulanten Setting
- erfolgt über einen Online-Fragebogen
Bei Fragen zur Studie wenden Sie sich gerne an:
Studienleitung: Dr. phil. B. Leinberger
Klinik für Psychosomatische Medizin
Universitätsklinikum Regensburg
E-Mail: beate.leinberger@ukr.de
Expositionstherapie wird in der Forschung als besonders wirksam beschrieben, doch ihre Integration in den therapeutischen Alltag gelingt nicht immer reibungslos. Zudem wird Expositionstherapie zunehmend auch bei Störungsbildern außerhalb der traditionellen Anwendungsbereiche eingesetzt, was neue Herausforderungen mit sich bringen kann.
Das Projekt lädt dazu ein, anhand von Reflexionsfragen die eigene therapeutische Praxis zu reflektieren und Rückmeldungen zu Barrieren sowie förderlichen Faktoren bei der Umsetzung in der Routineversorgung zu geben.
Zu diesem Zweck haben wir zwei Expert:innen interviewt (Dauer jeweils ca. 20 Minuten), die klinische Studien zur Expositionstherapie durchführen und über umfangreiche therapeutische Erfahrung verfügen:
- Prof. Dr. Jan Richter (Universität Hildesheim) berichtet über eine kürzlich veröffentlichte Studie zu Expositionstherapie bei Panikstörungen und Agoraphobie (Behaviour Research and Therapy).
- Prof. Dr. Julia Glombiewski (RPTU Kaiserslautern-Landau) präsentiert Ergebnisse zur Expositionstherapie bei chronischen Schmerzen (Journal of Consulting and Clinical Psychology).
Mit Ihrer Unterstützung tragen Sie dazu bei, die Umsetzung evidenzbasierter Verfahren in der psychotherapeutischen Praxis besser zu verstehen und weiterzuentwickeln. Ihre anonymisierten Antworten werden selbstverständlich vertraulich behandelt und fließen in eine wissenschaftliche Auswertung ein. Für Ihre Teilnahme an diesem Projekt können Ihnen 2 Fortbildungspunkte, ausgestellt durch die Psychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz, angerechnet werden. Über den folgenden Link können Sie flexibel an der asynchronen Veranstaltung teilnehmen:
Die Teilnahmebescheinigung für die Fortbildung steht Ihnen am Ende als Download zur Verfügung. Kontakt für Fragen: pain-expert@projects.rptu.de
Vision-Age ist eine wissenschaftliche Studie zur Überprüfung eines innovativen digitalen Gruppenpsychotherapieprogramms, das speziell auf die Bedürfnisse älterer Menschen ab 68 Jahren mit depressiven Symptomen sowie begleitender Angst ausgerichtet ist.
Das Behandlungsmanual ist verfahrensübergreifend und transdiagnostisch konzipiert. Die Interventionsgruppen werden daher von approbierten Kolleg*innen mit unterschiedlichen Fachkunden geleitet, wodurch verschiedene therapeutische Perspektiven in die Behandlung einfließen.
Ziel ist, psychisch belasteten älteren Menschen ein passendes und gut erreichbares Behandlungsangebot zu ermöglichen. Durch die digitale Umsetzung können Zugangsbarrieren reduziert werden, während das Gruppenformat gleichzeitig mehr Betroffenen die Teilnahme ermöglicht. Auf diese Weise soll langfristig dazu beigetragen werden, Versorgungslücken in der psychotherapeutischen Behandlung älterer Menschen zu verringern.
Die Studie Vision-Age wird durch die Deutsche Forschungsgesellschaft (DFG) in der Programmlinie Klinische Studien gefördert (Förder-ID: KE 1446/5-1).
Weitere Informationen zur Studie finden Sie unter www.vision-age.de
Sie können das Forschungsteam unterstützen, indem Sie die Studie an entsprechend geeignete Personen aus der Zielgruppe weitergeben würden.
Für ein vom Innovationsfonds des G-BA geförderten Projekts der Charité zum Entlassmanagement aus der Psychiatrie, in dessen Beirat u.a. BPtK vertreten ist, werden stationär und ambulant tätige Psychotherapeut*innen gesucht, die an einer Online-Befragung teilnehmen.
Der Übergang von der (teil-)stationären in die ambulante Versorgung ist bei Patient:innen mit psychischen Erkrankungen besonders kritisch. Die im Rahmen des Entlassmanagements (EM) nach § 39 1a SGB V verordnungsfähigen Leistungen (u. a. Soziotherapie, ambulante psychiatrische Pflege) sollen eine zeitnahe Anschlussversorgung sicherstellen. Da eine umfassende Evaluation des Entlassmanagements in der Psychiatrie bisher fehlt, soll diese Lücke durch das Projekt E2-PSY geschlossen werden.
Das Ziel ist es, das derzeitige Entlassmanagement aus Sicht der ambulanten und stationären Leistungserbringenden zu evaluieren sowie Barrieren und Verbesserungsmöglichkeiten zu identifizieren, um eine optimale Anschlussversorgung zu gewährleisten. Die Perspektive der stationär und ambulant tätigen Psychotherapeut*innen sollte bei diesem Thema auf keinen Fall fehlen.
Die Bearbeitung dauert ca. 20 Minuten und erfolgt vollständig anonymisiert, sodass Ihre Daten nicht auf Sie zurückzuführen sind.
Kontakt für Rückfragen: e2psy@charite.de
Für die eine Onlinebefragung an der Sigmund Freud PrivatUniversität Wien, unter der Leitung von Prof. Dr. Christiane Eichenberg, werden ambulant arbeitende Psychotherapeut*innen (VT, TP/AP, ST) mit und ohne Erfahrung im Einsatz von Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) gesucht. Daneben möchte die Studie Patient*innen der teilnehmenden Therapeut*innen zu ihrem Erleben von DiGA befragen.
In einer kurzen Onlinebefragung (ca. 15 – 20 Minuten) sollen Erfahrungen und Einstellungen zur Anwendung von DiGA in der ambulanten Psychotherapie untersucht werden. Außerdem ist von Interesse, was die Entscheidung gegen eine solche Anwendung motiviert. Ziel der Studie ist es, Einblicke in den praktischen Einsatz, Chancen und Herausforderungen von digitalen Anwendungen zu gewinnen. Indem sowohl Therapeut*innen als auch ihre Patient*innen befragt werden, soll Aufschluss über Faktoren gewonnen werden, die den dyadischen Entscheidungsprozess für oder gegen den Einsatz von DiGA beeinflussen. Alle Teilnehmenden bleiben dabei anonym.
Teilnahmekriterien
• Psychologische*r Psychotherapeut*in
• Fachkunde in einem Richtlinienverfahren: Verhaltenstherapie (VT), Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie / Analytische Psychotherapie (TP/AP) oder Systemische Therapie (ST)
Rückfragen an maximilian.heider@sfu-berlin.de
In Ihrem Arbeitsalltag sind Sie häufig mit sozialmedizinischen Problemstellungen wie Arbeitsunfähigkeitsattestierungen, Verordnung von Reha und Soziotherapie konfrontiert.
Diese wichtigen Tätigkeiten niedergelassener Kolleg*innen sollen in der (Fach)Öffentlichkeit breitere Anerkennung erhalten. Das Projekt möchte über das Spektrum der sozialmedizinischen Aktivitäten niedergelassener Ärzt*innen und Psychotherapeut*innen berichten und setzt dabei auf Ihre Expertise: Erzählen Sie telefonisch, per Videokonferenz oder in Ihrer Praxis, welche sozialmedizinischen Tätigkeiten in Ihrem Arbeitsalltag relevant sind. Dabei wirft das Projekt einen besonderen Blick auf arbeitslose und arbeitsunfähige Patienten.
Die Erhebung mit Fragebogen und Interview umfasst maximal zwei Stunden. Als Dank erhalten Sie 200 € sowie Ihrer Wahl entsprechend ein informatives Fachbuch.
Klicken Sie hier, um zu weiteren Informationen und den Kontaktdaten für die Teilnahme zu gelangen.
Die ambulante Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Post-COVID-Syndrom in Deutschland stellt die Gesundheitsprofessionen vor besondere Herausforderungen – etwa durch unspezifische Symptome oder einen erhöhten Koordinationsaufwand. Bislang ist wenig darüber bekannt, wie in einem ambulanten Gesundheitsberuf tätige Personen in Ihrem Berufsalltag die Versorgung dieser Patientinnen und Patienten mit Post-COVID erleben und miteinander gestalten.
Sie sind als Psychotherapeut/Psychotherapeutin an der ambulanten Versorgung von Post-COVID Betroffenen beteiligt? Dann würden wir Sie gerne zu einem (digitalen) Interview einladen, um über Ihre Erfahrungen zu diesem Thema zu sprechen. Uns interessiert besonders, mit welchen Herausforderungen Sie in der Versorgung bisher konfrontiert waren, und welche Änderungen Sie sich für die Zukunft wünschen.
Weitere Informationen zur Interviewteilnahme finden Sie hier.
Mit freundlichen Grüßen im Namen des gesamten Studienteams,
Prof. Dr. Hanna Kaduszkiewicz (Institutsleiterin und Projektleiterin) & Ronja Kleine (Wissenschaftliche Mitarbeiterin)
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel – Institut für Allgemeinmedizin
E-Mail: ltpc.kiel@uksh.de, Fax: 0431/500 30114
Das Forschungs- und Behandlungszentrum für Psychische Störungen (FBZ) der Ruhr-Universität Bochum führt eine Online-Fortbildung mit begleitender Studie durch.
Die Fortbildung ist von der Psychotherapeutenkammer NRW akkreditiert und wird mit einem Fortbildungspunkt vergütet. Die Teilnahme dauert ca. 45 Minuten und richtet sich an Psychologische Psychotherapeuten (in Ausbildung). Die Fortbildung kann unter diesem Link abgerufen werden.
Die Veranstaltung behandelt den Einfluss unterschiedlicher Informationsquellen auf die Vergabe einer Verdachtsdiagnose zu einem frühen Zeitpunkt – also nach dem Erstgespräch, wenn das Wissen über eine Patientin oder einen Patienten noch eingeschränkt ist.
Sie besteht aus drei Teilen:
– einem Fachvortrag von Herrn Prof. Dr. Jürgen Margraf
– sowie zwei Umfragen, in denen diagnostische Entscheidungsprozesse simuliert werden.
Die Teilnehmer helfen mit ihrem Beitrag, die Diagnostik zu Beginn einer Therapie besser zu verstehen und unterstützen die Forschung an der Ruhr-Universität.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: fbz-diagnostik-fortbildung@ruhr-uni-bochum.de
Die Arbeitsgruppe Psychotherapie- und Versorgungsforschung des LMU Klinikums München möchte Sie herzlich einladen, an der Studie zu Behandlungspräferenzen auch im Hinblick auf Künstliche Intelligenz (KI) in der Psychotherapie teilzunehmen. Die Studie wird in Kooperation mit dem UKE Hamburg durchgeführt. Teilnehmen können Personen, die psychotherapeutisch tätig oder in Ausbildung sind (u.a. psychologische oder ärztliche PsychotherapeutInnen). Die Online-Befragung dauert je nach Bearbeitungsgeschwindigkeit ca. 10 Minuten.
Über den folgenden Link gelangen Sie zur Umfrage: Link zur Umfrage
Mit kollegialen Grüßen
Prof. Dr. Ulrich Voderholzer (LMU München) , Prof. Dr. Lena Jelinek (UKE Hamburg)
Für ein Forschungsprojekt sucht die Universität Hildesheim Psychotherapeut:innen und PiAs, die Patient:innen mit Essstörungen im Kindes-, Jugend- oder Erwachsenenalter behandeln oder behandelt haben – unabhängig davon, ob Sie Expositionsverfahren einsetzen oder nicht.
Welche Rolle spielen Expositionsverfahren in der Behandlung von Patient:innen mit Essstörungen – und was beeinflusst deren Einsatz? Diesen Fragen geht die anonyme Online-Befragung nach. Von Interesse sind Ihre praktischen Erfahrungen in der Therapie, mögliche Hürden beim Einsatz von Exposition und der Einfluss von individuellen Persönlichkeitseigenschaften.
Die Online-Befragung dauert etwa 20–30 Minuten.
Im Rahmen des Forschungsprojekts „PsyPan – Stärkung der Pandemie-Resilienz im Feld der psychischen Gesundheit mittels Tele-Psychotherapie und digitalen Präventionsangeboten in Sachsen-Anhalt“ wird ein mehrstufiges Online-Delphi-Verfahren durchgeführt. Ziel ist es, gemeinsam mit Expert:innen aus Versorgung, Wissenschaft und Praxis Qualitätskriterien für videobasierte Psychotherapie (VBT) zu entwickeln.
Worum geht es in dieser Befragung?
In dieser Befragung sollen gemeinsam mit Ihnen Empfehlungen für die Durchführung und Gestaltung videobasierter Psychotherapie erarbeitet werden. Ziel ist es, auf Basis Ihrer Einschätzungen und Erfahrungen ein praxisnahes Handbuch mit Qualitätsindikatoren und Handlungsanleitungen für Behandelnde und Patient:innen zu entwickeln.
Dabei ist uns die Vielfalt beruflicher Hintergründe und Perspektiven besonders wichtig – etwa aus ambulanter oder stationärer Praxis, Forschung, Ausbildung oder Patientenvertretung. Auch wenn Sie selbst noch keine eigene Erfahrung mit VBT gesammelt haben, ist Ihre Rückmeldung für die Befragung wertvoll.