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Forschungsprojekte

In der folgenden Übersicht stellt die Psychotherapeutenkammer Niedersachsen Forschungsprojekte vor, die relevante Fragestellungen für die psychotherapeutische Versorgung verfolgen. Bei Interesse können Psychotherapeut*innen an den Studien mitwirken. Für den Inhalt der Forschungsvorhaben sind ausschließlich die wissenschaftlichen Leitungen der Projekte zuständig.

CulTher - Online-Fortbildung zur Verbesserung transkultureller Kompetenzen

Im Rahmen des „CulTher“-Forschungsprojekts der Phillips-Universität Marburg und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg wird eine Online-Fortbildung zur kultursensiblen Psychotherapie angeboten.

Ziel ist es, die Wirksamkeit verschiedener Fortbildungsformate zu prüfen, um herauszufinden, welches am besten dazu beiträgt, die transkulturellen Kompetenzen von Psychotherapeut:innen zu verbessern.

Psychologische  Psychotherapeut:innen und Psycholog:innen in Ausbildung (PiA) (mindestens 6 Monate) sowie Psychotherapeut*innen in Weiterbildung (PtW) können teilnehmen. Im Rahmen der Teilnahme können 18 Fortbildungspunkte erworben werden. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Weitere Informationen zur Studie und Möglichkeit zur Teilnahme

KidsCarePVS

Postakute Infektionssyndrome (PAIS), verursacht z.B. durch SARS-CoV-2 und andere Erreger, können bei Kindern und Jugendlichen zu weitreichenden gesundheitlichen Folgen führen. Eine bundesweit flächendeckende, hochwertige und harmonisierte Versorgung des Krankheitsbildes existiert bisher jedoch nicht. Deshalb werden aktuell Projekte gefördert, die die Versorgungssituation beschreiben und neue Versorgungsstrukturen entwickeln sollen (s. Beitrag in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift  Kinder- und Jugendarzt“).

Ziel des Projekts KidsCarePVS ist die Beschreibung der Versorgungslage von Kindern und Jugendlichen mit PAIS. Die Sicht von Psychotherapeut*innen zu deren alltäglichen Erfahrungen in der Behandlungspraxis und ihren Erwartungen spielt dabei eine zentrale Rolle, um perspektivisch innovative Vorschläge für eine bedarfsgerechte Versorgung zu entwickeln.

Wer kann teilnehmen?
Ambulante Kinder- und Jugendpsychotherapeut*innen aller Erfahrungsstände bzgl. PAIS

Wann finden die Interviews statt?
Ab November 2025. Die Dauer beträgt etwa 45 Minuten, wir richten uns gern nach Ihrem Zeitplan. Es ist ein Video- oder Telefoninterview.

Aufwandsentschädigung
250 € (nähere Informationen entnehmen Sie der Studieninformation)

Wenn sie an einer Teilnahme interessiert sind, geben Sie bitte über diesen Link Ihre Kontaktinformationen an. Ausführliche Studieninformationen finden Sie auch über den Link. Diese Angabe dient ausschließlich zur Kontaktaufnahme, Terminierung und Durchführung des Interviews. Wir werden uns bei Ihnen per Mail zwecks Interviewterminen melden.

DiGA in der ambulanten Psychotherapie

Für die eine Onlinebefragung an der Sigmund Freud PrivatUniversität Wien, unter der Leitung von Prof. Dr. Christiane Eichenberg, werden ambulant arbeitende Psychotherapeut*innen (VT, TP/AP, ST) mit und ohne Erfahrung im Einsatz von Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) gesucht. Daneben möchte die Studie Patient*innen der teilnehmenden Therapeut*innen zu ihrem Erleben von DiGA befragen.

In einer kurzen Onlinebefragung (ca. 15 – 20 Minuten) sollen Erfahrungen und Einstellungen zur Anwendung von DiGA in der ambulanten Psychotherapie untersucht werden. Außerdem ist von Interesse, was die Entscheidung gegen eine solche Anwendung motiviert. Ziel der Studie ist es, Einblicke in den praktischen Einsatz, Chancen und Herausforderungen von digitalen Anwendungen zu gewinnen. Indem sowohl Therapeut*innen als auch ihre Patient*innen befragt werden, soll Aufschluss über Faktoren gewonnen werden, die den dyadischen Entscheidungsprozess für oder gegen den Einsatz von DiGA beeinflussen. Alle Teilnehmenden bleiben dabei anonym.

Teilnahmekriterien
• Psychologische*r Psychotherapeut*in
• Fachkunde in einem Richtlinienverfahren: Verhaltenstherapie (VT), Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie / Analytische Psychotherapie (TP/AP) oder Systemische Therapie (ST)

Zur Befragung

Rückfragen an maximilian.heider@sfu-berlin.de

„Sozialmedizin in der Praxis“ – Projekt der TU Braunschweig

In Ihrem Arbeitsalltag sind Sie häufig mit sozialmedizinischen Problemstellungen wie Arbeitsunfähigkeitsattestierungen, Verordnung von Reha und Soziotherapie konfrontiert.

Diese wichtigen Tätigkeiten niedergelassener Kolleg*innen sollen in der (Fach)Öffentlichkeit breitere Anerkennung erhalten. Das Projekt möchte über das Spektrum der sozialmedizinischen Aktivitäten niedergelassener Ärzt*innen und Psychotherapeut*innen berichten und setzt dabei auf Ihre Expertise: Erzählen Sie telefonisch, per Videokonferenz oder in Ihrer Praxis, welche sozialmedizinischen Tätigkeiten in Ihrem Arbeitsalltag relevant sind. Dabei wirft das Projekt einen besonderen Blick auf arbeitslose und arbeitsunfähige Patienten.

Die Erhebung mit Fragebogen und Interview umfasst maximal zwei Stunden. Als Dank erhalten Sie 200 € sowie Ihrer Wahl entsprechend ein informatives Fachbuch.

Klicken Sie hier, um zu weiteren Informationen und den Kontaktdaten für die Teilnahme zu gelangen.

Erfahrungen mit der ambulanten Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Post-COVID

Die ambulante Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Post-COVID-Syndrom in Deutschland stellt die Gesundheitsprofessionen vor besondere Herausforderungen – etwa durch unspezifische Symptome oder einen erhöhten Koordinationsaufwand. Bislang ist wenig darüber bekannt, wie in einem ambulanten Gesundheitsberuf tätige Personen in Ihrem Berufsalltag die Versorgung dieser Patientinnen und Patienten mit Post-COVID erleben und miteinander gestalten.

Sie sind als Psychotherapeut/Psychotherapeutin an der ambulanten Versorgung von Post-COVID Betroffenen beteiligt? Dann würden wir Sie gerne zu einem (digitalen) Interview einladen, um über Ihre Erfahrungen zu diesem Thema zu sprechen. Uns interessiert besonders, mit welchen Herausforderungen Sie in der Versorgung bisher konfrontiert waren, und welche Änderungen Sie sich für die Zukunft wünschen.

Weitere Informationen zur Interviewteilnahme finden Sie hier.

Mit freundlichen Grüßen im Namen des gesamten Studienteams,
Prof. Dr. Hanna Kaduszkiewicz (Institutsleiterin und Projektleiterin) & Ronja Kleine (Wissenschaftliche Mitarbeiterin)

Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel – Institut für Allgemeinmedizin

E-Mail: ltpc.kiel@uksh.de, Fax: 0431/500 30114

Online Diagnostik-Fortbildung und Studie des FBZ Bochum

Das Forschungs- und Behandlungszentrum für Psychische Störungen (FBZ) der Ruhr-Universität Bochum führt eine Online-Fortbildung mit begleitender Studie durch.

Die Fortbildung ist von der Psychotherapeutenkammer NRW akkreditiert und wird mit einem Fortbildungspunkt vergütet. Die Teilnahme dauert ca. 45 Minuten und richtet sich an  Psychologische Psychotherapeuten (in Ausbildung). Die Fortbildung kann unter diesem Link abgerufen werden.

Die Veranstaltung behandelt den Einfluss unterschiedlicher Informationsquellen auf die Vergabe einer Verdachtsdiagnose zu einem frühen Zeitpunkt – also nach dem Erstgespräch, wenn das Wissen über eine Patientin oder einen Patienten noch eingeschränkt ist.

Sie besteht aus drei Teilen:

– einem Fachvortrag von Herrn Prof. Dr. Jürgen Margraf

– sowie zwei Umfragen, in denen diagnostische Entscheidungsprozesse simuliert werden.

Die Teilnehmer helfen mit ihrem Beitrag, die Diagnostik zu Beginn einer Therapie besser zu verstehen und unterstützen die Forschung an der Ruhr-Universität.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: fbz-diagnostik-fortbildung@ruhr-uni-bochum.de

Anonyme Online-Befragung zu Behandlungspräferenzen inkl. KI

Die Arbeitsgruppe Psychotherapie- und Versorgungsforschung des LMU Klinikums München möchte Sie herzlich einladen, an der Studie zu Behandlungspräferenzen auch im Hinblick auf Künstliche Intelligenz (KI) in der Psychotherapie teilzunehmen. Die Studie wird in Kooperation mit dem UKE Hamburg durchgeführt. Teilnehmen können Personen, die psychotherapeutisch tätig oder in Ausbildung sind (u.a. psychologische oder ärztliche PsychotherapeutInnen). Die Online-Befragung dauert je nach Bearbeitungsgeschwindigkeit ca. 10 Minuten.

Über den folgenden Link gelangen Sie zur Umfrage: Link zur Umfrage

Mit kollegialen Grüßen
Prof. Dr. Ulrich Voderholzer (LMU München) , Prof. Dr. Lena Jelinek (UKE Hamburg)

EARLY Studie zur psychischen Gesundheit von Jugendlichen

Die Hochschule Emden/Leer führt derzeit die EU-geförderte Studie „EARLY – Evaluating, Identifying and Reducing determinants of mental health conditions in youth“ zur psychischen Gesundheit von Jugendlichen durch. Ziel von EARLY ist es, Daten und Wissen zur psychischen Gesundheit von Jugendlichen und jungen Erwachsenen (15-24 Jahre) in Europa zur Verfügung zu stellen. Jugendliche aus den Ländern Albanien, Belgien, Deutschland, Israel, Italien, Moldawien, Polen, Portugal, Rumänien, Serbien, Spanien und der Schweiz werden befragt. Die Erfahrungen und Perspektiven von Jugendlichen in Deutschland sind zentral für die Studie.

Die Befragung richtet sich an Jugendliche zwischen 15 und 24 Jahren, ist anonym und dauert etwa 45 bis 60 Minuten. Das Forschungsteam bittet um Ihre Mithilfe, die Studie bei Jugendlichen bekannt zu machen und ihnen zu ermöglichen, sich an der Studie zu beteiligen.

Zur Studie

 

Anonyme Befragung zum Einsatz von Expositionsverfahren bei Essstörungspatient*innen der Universität Hildesheim

Für ein Forschungsprojekt sucht die Universität Hildesheim Psychotherapeut:innen und PiAs, die Patient:innen mit Essstörungen im Kindes-, Jugend- oder Erwachsenenalter behandeln oder behandelt haben – unabhängig davon, ob Sie Expositionsverfahren einsetzen oder nicht.

Welche Rolle spielen Expositionsverfahren in der Behandlung von Patient:innen mit Essstörungen – und was beeinflusst deren Einsatz? Diesen Fragen geht die anonyme Online-Befragung nach. Von Interesse sind Ihre praktischen Erfahrungen in der Therapie, mögliche Hürden beim Einsatz von Exposition und der Einfluss von individuellen Persönlichkeitseigenschaften.

Die Online-Befragung dauert etwa 20–30 Minuten.

Zur Befragung

PsyPan – Stärkung der Pandemie-Resilienz im Feld der psychischen Gesundheit mittels Tele-Psychotherapie und digitalen Präventions-angeboten in Sachsen-Anhalt

Im Rahmen des Forschungsprojekts „PsyPan – Stärkung der Pandemie-Resilienz im Feld der psychischen Gesundheit mittels Tele-Psychotherapie und digitalen Präventionsangeboten in Sachsen-Anhalt“ wird ein mehrstufiges Online-Delphi-Verfahren durchgeführt. Ziel ist es, gemeinsam mit Expert:innen aus Versorgung, Wissenschaft und Praxis Qualitätskriterien für videobasierte Psychotherapie (VBT) zu entwickeln.


Worum geht es in dieser Befragung?
In dieser Befragung sollen gemeinsam mit Ihnen Empfehlungen für die Durchführung und Gestaltung videobasierter Psychotherapie erarbeitet werden. Ziel ist es, auf Basis Ihrer Einschätzungen und Erfahrungen ein praxisnahes Handbuch mit Qualitätsindikatoren und Handlungsanleitungen für Behandelnde und Patient:innen zu entwickeln.

Dabei ist uns die Vielfalt beruflicher Hintergründe und Perspektiven besonders wichtig – etwa aus ambulanter oder stationärer Praxis, Forschung, Ausbildung oder Patientenvertretung. Auch wenn Sie selbst noch keine eigene Erfahrung mit VBT gesammelt haben, ist Ihre Rückmeldung für die Befragung wertvoll.

Zur Befragung

Vom Alltag zur Innovation: Blinde Flecken und Unterstützungsbedarfe von Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut:innen (in Ausbildung)

Im Rahmen der Studie „Vom Alltag zur Innovation: Blinde Flecken und Unterstützungsbedarfe von Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut:innen (in Ausbildung)“ soll herausgefunden werden, ob in Bezug auf unterschiedliche Krankheitsbilder bzw. therapeutische Anwendungsbereiche Wissenslücken und Unterstützungsbedarfe bestehen. Ziel ist es, hilfreiche Unterstützungsangebote in Form von Fort- und Weiterbildungen entwickeln zu können, um letztendlich hilfesuchenden Patient*innen eine optimale Versorgung gewährleisten zu können.

Die Online-Umfrage wird am Lehrstuhl der Klinischen Psychologie des Kindes- und Jugendalters der Friedrich-Schiller-Universität Jena durchgeführt. Für die Teilnahme werden psychologische sowie ärztliche Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut:innen, sowohl mit abgeschlossener Approbation als auch in Ausbildung mit mindestens einem Jahr klinischer Berufstätigkeit, gesucht. Die Umfrage dauert etwa 20 Minuten.

Zur Befragung

Kontakt für Fragen: champ@uni-jena.de

Reha – ein Thema in der Psychotherapie?

Reha-passt.de ist ein neues unabhängiges Informationsangebot zum Thema medizinische Reha, das in einem DRV Bund-geförderten Forschungsprojekt am Uniklinikum Würzburg entstanden ist. Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten bietet die Website kompakte Fachinformationen, die einen Überblick über wesentliche Merkmale verschiedener Reha-Konzepte geben und so bei der Beratung von Patientinnen und Patienten unterstützen.

Patientinnen und Patienten finden auf der Website leicht verständliche Informationen u. a. zu Inhalten einer Reha, zur Antragsstellung und zur Auswahl einer möglichst passenden Klinik. Ein Schwerpunkt liegt auf Reha-Konzepten für verschiedene Zielgruppen: die medizinisch-beruflich orientierte Reha (MBOR) für Menschen mit besonderen beruflichen Problemlagen und die verhaltensmedizinisch orientierte Reha (VOR) für Menschen, bei denen eine somatische Erkrankung mit psychischen Belastungen einhergeht.

Aktuell läuft eine Evaluation der Website mittels Online-Fragebogen – das Projektteam bittet hierbei explizit um die Unterstützung von Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten.

Kontakt für Rückfragen: Kontakt@reha-passt.de

Weiterführende Materialien und Links:

Studie zur transitionsspezifischen Versorgung

Eine multizentrische Arbeitsgruppe im Rahmen des Deutschen Zentrums für Psychische Gesundheit (DZPG) beschäftigt sich mit der Versorgung in der Transitionspsychiatrie und -psychotherapie.

Wenn es an Ihrer Institution transitionsspezifische psychiatrische oder psychotherapeutische Angebote für junge Menschen im Übergang vom Jugend- ins Erwachsenenalter gibt, können Sie an der Fragebogenerhebung teilnehmen. Das Ziel ist eine repräsentative Übersicht über alle transitionsspezifischen Angebote im DACH-Raum, wozu Sie mit Ihrer Institution einen wertvollen Beitrag leisten können.

Zur Befragung

Prozessbasierte Therapie in der psychotherapeutischen Praxis

Für die Studie „Prozessbasierte Therapie in der psychotherapeutischen Praxis“ werden interessierte, approbierte niedergelassene Kolleg*innen, unabhängig von der Fachkunde gesucht. Eine Voraussetzung ist die Teilnahme an vier Trainings im Herbst/Winter 2025, die in Präsenz oder digital in Frankfurt stattfinden:

Einführungskurs Prozessbasierte Therapie 18.10.2025 (09:30-13:45 Uhr)
Aufbaumodul 1 Störungen als Netzwerke 15.11.2025 (09:30-13:45 Uhr)
Aufbaumodul 2 Veränderungsprozesse 29.11.2025 (09:30-13:45 Uhr)
Aufbaumodul 3 Beziehungsgestaltung 13.12.2025 (09:30-13:45 Uhr)

Die Veranstaltungen sind bei der Landespsychotherapeutenkammer Hessen mit insgesamt 20 Fortbildungspunkten akkreditiert.

Prozessbasierte Therapie ist keine neue Therapierichtung, sondern strebt Verbesserungen bestehender evidenzbasierter Ansätze an, durch

  1. die Erfassung von Störungsprozessen im Lebensalltag mit Hilfe einer App und deren Analyse als dynamisches Netzwerk
  2. die Orientierung therapeutischer Veränderungsprozesse an zentralen Knoten des individuellen Störungsnetzwerkes
  3. die Anpassung therapeutischer Interaktionsprozessen an individuelle Beziehungsbedürfnisse

Ziel der Studie ist die Überprüfung des prozessbasierten Ansatzes in der psychotherapeutischen Praxis nach strukturierter Trainingskurse. Die Erfahrungen aus der Praxis tragen wiederum zur Weiterentwicklung des prozessbasierten Ansatzes bei.

An der Studie können Patient*innen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren teilnehmen. Die Therapiesitzungen finden in der jeweiligen Praxis der/des teilnehmenden Therapeut*in statt. Die Studie sieht eine Therapiedauer von 24 Einzelsitzungen pro Patient*in sowie eine Nachbefragung nach 6 Monaten vor.

Weiterführende Informationen finden Sie hier oder per E-Mail: b.hufschmidt@psych.uni-frankfurt.de