Startseite » Mitglieder » Themenportal » Broschüren & Links

Broschüren & Links

Elternratgeber Internet

Wie viel Internet ist für Kinder und Jugendliche unbedenktlich? Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) bietet mit ihrem Elternratgeber “Internet” erste Orientierung und Hilfe.

Hier kann die Broschüre heruntergeladen werden: Elternratgeber Internet
Die Broschüre liegt auch als Internetseite vor: www.elternratgeber-internet.de.
Als gedrucktes Exemplar kann sie kostenlos unter bestellungen@bptk.de angefordert werden.

Für Praxen und Beratungsstellen stellt die BPtK einen Flyer zum Mitnehmen und ein Plakat für die Wand zur Verfügung, um auf das Hilfsangebot aufmerksam zu machen.
Download:

Elternratgeber Psychotherapie

Wenn Kinder psychische Probleme entwickeln, fragen sich Eltern oft, ob sie etwas falsch gemacht haben und ob sie dafür verantwortlich sind. Dies ist eine der Fragen, die der Elternratgeber Psychotherapie der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) aufgreift.

Hier kann die Broschüre heruntergeladen werden: BPtK-Elternratgeber Psychotherapie.
Die Broschüre liegt auch als Internetseite vor: www.elternratgeber-psychotherapie.de.
Als gedrucktes Exemplar kann sie kostenlos unter bestellungen@bptk.de angefordert werden.

Elterninfo: Depression. Kindern depressiver Eltern helfen

Die Landespsychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz (LPK RLP) und die Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V.(LZG) haben gemeinsam – mit finanzieller Förderung des Ministeriums für Wissenschaft und Gesundheit Rheinland-Pfalz – eine Broschüre veröffentlicht, die Eltern darin unterstützen soll, ihre Depression nicht wie ein Tabu zu behandeln, sondern offen und einfühlsam mit ihren Kindern darüber zu reden. Die Broschüre „Elterninfo: Depression. Kindern depressiver Eltern helfen“ listet viele hilfreiche Tipps für Eltern mit Depressionen und ihre Kinder auf.

Auch wenn sich die aufgelisteten Hilfsangebote überwiegend auf das Land Rheinland-Pfalz beschränken, möchten wir Ihnen die Broschüre hier zum Download anbieten.

Info-Portal zu Depression bei Kindern und Jugendlichen

Wann ist man noch “tieftraurig” und wann schon “depressiv”? Gibt es Unterschiede bei einer Depression bei Mädchen und Jungen? Wie wird man depressiv? Wer kann helfen? Wie kann man psychischen Erkrankungen vorbeugen?

Diese und viele weitere Fragen beantwortet das Info-Portal zu Depression und psychischer Gesundheit, das die Kinder- und Jugendpsychiatrie des LMU Klinikums München in Partnerschaft mit der Beisheim Stiftung entwickelt hat. Die Website www.ich-bin-alles.de richtet sich an Kinder, Jugendliche und ihre Eltern, die sich über Depressionen und Hilfsmöglichkeiten informieren möchten. Im Kapitel „Depression behandeln“ wird auch ausführlich eine psychotherapeutische Behandlung dargestellt. Die zentrale Botschaft des Info-Portals ist: „Ich bin traurig, mutig, schwach, stark – ich bin alles.“

Broschüre "Vertrauensschutz im Kinderschutz"

Sind Kinderschutz und Vertrauensschutz ein Widerspruch? Die Frage stellt sich immer wieder.
Es ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, Kinder und Jugendliche vor Gefahren für ihr Wohl zu schützen. Insofern bestimmt das Thema Kindeswohlgefährdung zunehmend den Alltag der Arbeit mit Kindern- und Jugendlichen.

Prof. Dr. Christof Radewagen geht in der Broschüre “Vertrauensschutz im Kinderschutz” auf alle Aspekte zum Thema Schweigepflicht und Kinderschutz ein.

BPtK-Ratgeber Flüchtlingshelfer

Flucht und Vertreibung können schwerwiegende Auswirkungen auf die psychische Gesundheit haben und Traumatisierungen nach sich ziehen. Die Psychotherapeutenkammer Niedersachen begleitet ihre Mitglieder bei der Versorgung von Geflüchteten mit Informationen und Fortbildung. Unterstützt wird die Kammer dabei durch die Vorstandsbeauftragten für die psychotherapeutische Versorgung von Flüchtlingen, Gertrud Corman-Bergau und Dr. Ibrahim Özkan.

Auch die BPtK hat sich des Themas angenommen und einen Ratgeber für Flüchlingshelfer herausgegeben: BPtK Ratgeber Flüchtlingshelfer

BPtK-Ratgeber für Flüchtlingseltern

Sie sind aus ihrer Heimat geflüchtet, vielleicht weil diese zerstört war oder dort Krieg geherrscht hat. Sie haben ihr Zuhause verlassen, in dem sie mit ihrer Familie gelebt hatten. Sie sind oft auf sehr beschwerlichen Wegen nach Deutschland gekommen. Sie sind geflohen, weil sie möglicherweise ihr Leben und das ihrer Kinder bedroht sahen.

Wenn Menschen eine außergewöhnliche Bedrohung erleben, kann dies auch zu seelischen Verletzungen führen. Psychotherapeuten sprechen dann von einem Trauma. Das Wort „Trauma“ bedeutet „Wunde“. Mit dem BPtK-Elternratgeber Flüchtlinge sollen Eltern dabei unterstützt werden, ihrem traumatisierten Kind zu helfen. Der Online-Ratgeber ist auf DeutschEnglisch (English), Ukrainisch (український)Russisch (Русский)Farsi (فارسی)Arabisch (عربي) und Kurdisch (Kurdî) erhältlich und enthält Ratschläge für Eltern von Kleinkindern, Vorschulkindern, Schulkindern und Jugendlichen.

Der Ratgeber für Flüchtlingseltern ist auf Deutsch, Ukrainisch (український) und Russisch (Русский) auch als Download erschienen.

 

BPtK-Informationsflyer zum Hitzeschutz für Psychotherapeut*innen und Patient*innen