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Psychotherapeutenkammer Niedersachsen
Körperschaft des öffentlichen Rechts

Leisewitzstr. 47
30175 Hannover
 

Forschungsvorhaben

Altersbezogene Unterschiede in der Behandlung von Angst- und PTBS-Störungen

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

gerne möchten wir Sie mit diesem Informationsschreiben über eine aktuelle Online-Studie zum Thema „Altersbezogene Unterschiede in der Behandlung von Angst- und PTBS-Störungen“ informieren und Sie zur Teilnahme an dieser einladen.

Wir untersuchen mit dieser Studie, inwiefern verschiedene Methoden zur Behandlung einer Angststörung und einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) von approbierten Psychotherapeut:innen bei unterschiedlich alten Patient:innen angewendet werden (z. B. Traumabearbeitung, kognitive Umstrukturierung, Konfrontation/Exposition, Arbeit an biografischen Konflikten). Neben den soziodemografischen Daten (Alter, Geschlecht) und Fragen zu Ihrer beruflichen Tätigkeit stellen wir Fragen zu Ihrem therapeutischen Vorgehen sowie zu ausgewählten Patient:innen-Variablen. Alle Daten werden anonymisiert erfasst und verarbeitet. Die Bearbeitungsdauer des Online-Fragebogens beträgt ca. 20-25 Minuten. Eine ausführliche Studienbeschreibung sowie die entsprechenden Hinweise zum Datenschutz finden Sie auf der Startseite der Studie:

https://www.soscisurvey.de/Angst-_und_PTBS-Behandlung/

Als Dankeschön für Ihre Teilnahme erhalten Sie zudem die Möglichkeit, an einer Verlosung von 10x 30€ Gutscheinen teilzunehmen. Es handelt sich um einen Gutschein von Wunschgutschein.de, den Sie dann bei über 500 Shops einlösen können.

Bei Fragen oder Anmerkungen zur Teilnahme steht Ihnen das Studienteam gerne zur Verfügung.

Herzliche Grüße,

Simon Forstmeier

Aktivierung von Angehörigen von Heilberufen für das Thema Extremismusprävention durch Qualifizierung und Vernetzung (HE-QV)

Ziel der Befragung ist es, u. a. mehr darüber zu erfahren, wie häufig Psychotherapeut:innen und Psychiater:innen mit dem Thema Extremismus in der Behandlung psychisch erkrankter Patient:innen konfrontiert sind und inwieweit das Thema Extremismus bei der Behandlung psychischer Erkrankungen eine Rolle spielt. Die Ergebnisse sollen in die Entwicklung einer E-Learning-Fortbildung im Umgang mit extremistischen Einstellungen von Patient:innen einfließen.

 

Teilnehmen können alle (in Ausbildung befindlichen/approbierten) Psychotherapeut:innen aus anerkannten Therapieschulen sowie aus dem gesamten Altersspektrum (KiJu- und Erwachsenenbereich). Die anonyme Online-Befragung (Dauer: 5-30 Minuten) ist bis Juni/Juli 2022 unter https://ww2.unipark.de/uc/BefragungExtremismus/ abrufbar. Für ein repräsentatives Gesamtbild freuen wir uns auch über Teilnehmer:innen, die bislang keinen Kontakt mit genannten Gruppen hatten. Bei Fragen ist Dr. Thea Rau unter thea.rau@uniklinik-ulm.de oder 0731/50061724 für Sie zu erreichen.

COPiT-Studie: Contemplative Practices in Psychotherapy

Kontemplative Elemente, Praktiken oder Interventionen inkl. angrenzender Techniken wie
Imaginationsübungen u.a. finden in sehr unterschiedlicher Form – explizit oder implizit – und teils aus sehr unterschiedlichen Gründen sowohl in verschiedenen psychosozialen und
therapeutischen Settings als auch in der ganzen Breite psychotherapeutischer Verfahren und Schulen Eingang.
Bisher wissen wir jedoch nicht, in welcher Form und wie breit die Anwendung einerseits zur
Selbstfürsorge und andererseits im therapeutischen Setting aussieht.
Das Ziel unserer vollständig anonymisierten Online-Studie ist es, eine möglichst
repräsentative Stichprobe aktuell tätiger Therapeut:innen im deutschsprachigem Raum
(ärztlich und psychologisch, approbiert, niedergelassen, in privater Praxis, in Aus- bzw.
Weiterbildung) aus allen Therapieschulen zu befragen,

(1) ob sie kontemplative Techniken bzw. Interventionen wie etwa achtsamkeits- oder
mitgefühlsbasierte Elemente o.ä. in ihren psychotherapeutischen Sitzungen einsetzen
oder ggf. warum nicht
(2) darüber hinaus, ob sie kontemplative Praktiken wie etwa Achtsamkeit oder (Selbst-)
Mitgefühl zur Selbstfürsorge/Psychohygiene nutzen oder ggf. warum nicht
Zusätzlich möchten wir den Zusammenhang der eigenen Praxis bzw. der Anwendung im
therapeutischen Setting mit Achtsamkeit bzw. Selbstmitgefühl, Emotionsregulation,
Interozeption, Burnout sowie Bindung und strukturellen Persönlichkeitsaspekten
untersuchen.
Die Befragung dauert maximal 30 Min. und ist von der Ethikkommission der Fakultät für
Verhaltens- und empirische Kulturwissenschaft der Universität Heidelberg genehmigt und
befürwortet worden. Im Rahmen einer Kooperation findet die Studie parallelisiert auch in
Chile statt.
Mit Ihrer Teilnahme ermöglichen Sie einen ersten umfassenden Überblick über die
Anwendung im therapeutischen Bereich. 
Wir freuen uns über Ihr Interesse und Ihre Unterstützung in Form der Weitervermittlung und
über Ihre Teilnahme an der Online-Befragung. Hier der Link zur Befragung:
https://www.soscisurvey.de/COPIT/

Vielen Dank und herzliche Grüße
Friederike Winter und Corina Aguilar-Raab

Studie zur Gestaltung psychotherapeutischer Praxisräume und zu supportivem Raumdesign

Die psychotherapeutische Praxis soll einen Raum bieten, in dem sich Patient:innen möglichst wohl und sicher fühlen und sich der therapeutischen Arbeit öffnen können. Diese Studie wendet sich einem wenig erforschten Bereich zu und untersucht einerseits wie Therapeut:innen ihre Praxen gestalten und welche Ziele sie damit verfolgen, andererseits wie Patient:innen die Praxen wahrnehmen und welche Auswirkungen die physische Umgebung auf sie hat. Ziel ist herauszufinden, wie psychotherapeutische Praxen so gestaltet werden können, dass Patient:innen sich dort möglichst sicher und wohl fühlen und wie der Raum die Therapie unterstützen kann. Aus diesen Erkenntnissen sollen konkrete Handlungsempfehlungen für die Gestaltung psychotherapeutischer Praxen erarbeitet werden.

Teilnehmen können in einem Richtlinienverfahren approbierte Psychotherapeut:innen, die in selbst eingerichteten Räumen praktizieren. Die Befragung nimmt etwa 30-45 Minuten in Anspruch und beinhaltet Skalen sowie offene Fragen zur Raumwahrnehmung und zur Praxisgestaltung. Der Befragungszeitraum endet am 31.12.2021.

Eine Ausführliche Studieninformation finden Sie hier.

An der Studie teilnehmen können Sie hier.

Herzlichen Dank für Ihr Interesse und alles Gute.
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Malte Viergutz (Studienleitung)
Prof. Dr. Katinka Schweizer (Studienverantwortliche)
MSH Medical School Hamburg, Fakultät Humanwissenschaften
Am Kaiserkai 1, 20457 Hamburg
E-Mail: malte.viergutz[@]student.medicalschool-hamburg.de

Telefon: 040 - 361 226 49266

Depression im Altenpflegeheim: Verbesserung der Behandlung durch ein gestuftes kollaboratives Versorgungsmodell

In der Abteilung für Klinische Psychologie und Psychotherapie der Goethe Universität Frankfurt werden aktuell im Rahmen des DAVOS-Projektes („Depression im Altenpflegeheim: Verbesserung der Behandlung durch ein gestuftes kollaboratives Versorgungsmodell“) psychotherapeutische Behandlungen bei Depression in Altenheimen untersucht. Neben strukturellen und praktischen Hindernissen dieser spezifischen Patient*innengruppe, sollen Einstellungen und Erfahrungen von Psychotherapeut*innen bezüglich der Arbeit mit älteren Menschen erfasst werden. Die Ergebnisse dieser Befragung sollen genutzt werden praktikable Ansatzpunkte zu Schließung der bestehenden Versorgungslücke herauszuarbeiten. Für die Teilnahme sind keine Vorkenntnisse in der Behandlung dieser Patient*innengruppe nötig. Den Link zur 15-minütigen online Befragung „Einstellungen psychologischer Psychotherapeut*innen zur psychotherapeutischen Behandlung älterer Menschen“ finden Sie hier.

BPtK-Studie zur ambulanten psychotherapeutischen Versorgung

Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) führt bis zum 30. November eine Studie zur ambulanten psychotherapeutischen Versorgung durch. Dafür sollen aktuelle Daten zur Versorgungssituation erhoben werden: Wer kommt in eine psychotherapeutische Sprechstunde, gibt es Behandlungsbedarf, wie sieht dieser aus und wie lange sind die Wartezeiten? Mit der Studie soll der Politik vermittelt werden, wie zentral die Psychotherapie für die Versorgung von psychisch kranken Menschen ist und wie bestehende Defizite behoben werden können.

Die Umfrage fußt auf zwei Befragungen, einer Patientenbefragung (www.soscisurvey.de/BPtkPatientenbefragung/), zu der auch Sorgeberechtigte von Kindern und Jugendlichen aufgerufen werden, sowie einer allgemeinen Befragung von Psychologischen Psychotherapeut*innen und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen, die in Praxen oder Medizinischen Versorgungszentren arbeiten (www.soscisurvey.de/ambulantePT2021/).

Die Befragung ist anonym, es werden keine personenbezogenen Daten und keine IP-Adressen gespeichert.

Online-Psychotherapeut*innen-Befragung zu ehemaligen DDR-Heimkindern

Sehr geehrte Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten,

in der DDR waren schätzungsweise 500.000 Kinder und Jugendliche in Kinderheimen und Jugendwerkhöfen untergebracht. Es gibt Hinweise darauf, dass viele von ihnen dort Gewalt und Unrecht erfahren haben. Die wissenschaftliche Aufarbeitung der Lebensbedingungen in DDR-Kinderheimen und Jugendwerkhöfen, ihrer psychischen Folgen und der psychosozialen Versorgung steht noch am Anfang. Das BMBF-Verbundprojekt TESTIMONY (www.testimony-studie.de) untersucht deshalb die Bedingungen und Folgen der Heimunterbringung in der DDR.

Ehemalige DDR-Heimkinder berichten immer wieder, dass der Zugang zur Psychotherapie für sie sehr schwer ist, und sie sich oft mit ihrer Geschichte nicht verstanden fühlen. Aus diesem Grund befragen Prof. Dr. Heide Glaesmer von der Universität Leipzig und Kolleg*innen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten zu ihren Kenntnissen zur DDR-Heimunterbringung und zu ihren Erfahrungen in der therapeutischen Arbeit mit ehemaligen DDR-Heimkindern. 

Wir würden uns freuen, wenn Sie an dieser Befragung teilnehmen, auch wenn Sie bisher keine Patient*innen mit einem solchen Hintergrund behandelt haben. Die Befragung dauert 5-10 Minuten.  

Hier kommen Sie direkt zur Befragung: https://ww2.unipark.de/uc/testimony/

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

APPS-Studie 2020 - Ambulante psychotherapeutische Versorgung von Menschen mit psychotischen Störungen

Im Rahmen eines Forschungsvorhabens der MSH Medical School Hamburg in Kooperation mit der GfQG Karlsruhe suchen wir Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten für eine Online-Befragung. Ziel der Studie ist es, einen aktuellen bundesweiten Überblick zur psychotherapeutischen Versorgung von Patient*innen mit psychotischen Störungen aus dem schizophrenen Formenkreis zu gewinnen, um u.a. auf dieser Basis das psychotherapeutische Angebot für diese Patient*innen weiterzuentwickeln.

 

Die Studie wendet sich an alle approbierten Psychologischen Psychotherapeut*innen, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen sowie Psychotherapeut*innen in Ausbildung (PiA), die in der ambulanten psychotherapeutischen Versorgung (Kassen-/Privatpraxis, Instituts-/Ausbildungs-/Klinikambulanz, MVZ und andere) tätig sind.

Zur Befragung geht es hier: ww2.unipark.de/uc/se-20110402/5b08/.

 

Der Zeitaufwand der Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, die sich seit Beginn der Erhebung an der Studie beteiligt haben, liegt bei durchschnittlich 20 Minuten.

Einen Studienflyer zum Ausdrucken und/oder Weiterleiten finden Sie hier.

 

Die Studie läuft seit Anfang Dezember 2020 und wird voraussichtlich bis März 2021 Online stehen.

 

Besten Dank für Ihre Mithilfe

 

Prof. Dr. Dr. Thomas Schnell (MSH)
Frauke Schiwy (MSH, B.Sc. Psychologie)
Samy El Barbari (MSH, B.Sc. Psychologie)

Dr. Rüdiger Nübling (GfQG)


Falls Sie Rückfragen haben, wenden Sie sich bitte - am besten per Mail – an die Studienleiter:

Prof. Dr. Dr. Thomas Schnell, Medical School Hamburg (thomas.schnell@medicalschool-hamburg.de)
Dr. Rüdiger Nübling, GfQG Karlsruhe (nuebling@gfqg.de)

Studie zu Einstellungen gegenüber Körperkonfrontation zur Behandlung einer Körperbildstörung in der psychotherapeutischen Praxis

Das  durch  die  Deutsche  Forschungsgemeinschaft  (DFG)  geförderte  wissenschaftliche
Netzwerk BEAM-Net besteht aus Mitgliedern, die an den Universitäten Freiburg, Osnabrück und  Tübingen  tätig  sind.  Es  hat  die  systematische  Erforschung  der  Wirkmechanismen  der Körperkonfrontationstherapie  bei  Körperbildstörungen  zum  Ziel.  Aus  den  resultierenden Ergebnissen soll ein Leitfaden zum konkreten Vorgehen sowie zu spezifischen Indikationen und Kontraindikationen dieser Technik abgeleitet werden.

Eine Studie innerhalb des Netzwerks befasst sich mit Einstellungen gegenüber, Anwendung
von und Erfahrungen mit Körperkonfrontation in der psychotherapeutischen Praxis. Gesucht werden bundesweit niedergelassene und stationär arbeitende Psychologische und Ärztliche
Psychotherapeut*innen  und  Kinder-  und  Jugendlichenpsychotherapeut*innen  (unabhängig
davon, ob sie in ihrer Tätigkeit selbst Körperkonfrontation durchführen) aller Verfahren. Sie werden gebeten, eine einmalige maximal 30-minütige Online-Befragung zu den o.g. Fragen zu beantworten.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie bereit wären an unserer Umfrage teilzunehmen!
Prof. Dr. Andrea Hartmann Firnkorn (Universität Osnabrück)
Dr. Eva Naumann (Universität Tübingen)
Prof. Dr. Jennifer Svaldi (Universität Tübingen)
Prof. Dr. Silja Vocks (Universität Osnabrück)
Dr. Jessica Werthmann (Universität Freiburg)

Zur Online-Umfrage: https://www.unipark.de/uc/beam-umfrage/
Nähere Informationen zum Netzwerk: https://www.beam-net.uni-osnabrueck.de
Rückfragen zur Umfrage: BEAM-projek[@]psychologie.uni-freiburg.de

Studie zur Psychoonkologie in Niedersachsen

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

wir führen eine kurze Umfrage (ca. 10 Min.) zur ambulanten psychoonkologischen Betreuung in Niedersachsen durch. Zu diesem Zweck kontaktieren wir alle niedergelassenen Psychotherapeut_innen und bitten sie an unserer kurzen Befragung teilzunehmen. 

Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen, auch wenn Sie sich in Ihrer bisherigen psychotherapeutischen Tätigkeit nicht mit diesem Themengebiet beschäftigt haben.

Das Ziel der Umfrage liegt zum einen in der Erfassung der ambulanten psychotherapeutischen Versorgung von Krebserkrankten und zum anderen in der Identifikation von Hindernisse und Barrierender psychoonkologischen Versorgung im ambulanten Bereich.

Zudem stellen wir auf der Internetseite www.psychoonkologie-niedersachsen.de  wertvolle Informationen für Krebserkrankte zur ambulanten psychoonkologischen Versorgung dar, die wir gerne im Rahmen des Comprehensive Cancer Center Niedersachens (CCC-N) auf ganz Niedersachsen erweitern möchten.

Wir freuen uns über eine Zusammenarbeit mit Ihnen. Und wir würden uns noch mehr freuen, wenn Sie auch Ihre Kolleginnen und Kollegen über diese Umfrage informieren und wir so noch mehr Antworten generieren können.

Unter folgendem Link geht es zur Umfrage:

https://ww2.unipark.de/uc/PO_Nds/

Wenn Sie nicht an der Umfrage teilnehmen möchten, aber dennoch mit Ihren Kontaktdaten auf der Webseite www.psychoonkologie-niedersachsen.de aufgenommen werden wollen, geben Sie Ihre Daten bitte hier an https://www.psychoonkologie-niedersachsen.de/leere-seite63c67e00

Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Mit freundlichen Grüßen,

Prof'in Dr. rer. nat. Tanja Zimmermann

Amelie Röhrig & Lisa-Marie Weber

Medizinische Hochschule Hannover

psychoonkologie@mh-hannover.de

UKASK Studie zu sexuellem Kindesmissbrauch durch weibliche Personen

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

bei sexuellem Kindesmissbrauch wird in der Regel an männliche Täter gedacht. Frauen, die sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen begehen, stellen in der Gesellschaft fest verankerte Geschlechterstereotype in Frage und werden tabuisiert. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu diesem Thema sind lückenhaft. In einer aktuellen Studie soll diese Wissenslücke reduziert werden, indem Personen im Rahmen einer anonymen Online-Studie befragt werden, die sexualisierte Gewalt durch weibliche Personen erlebt haben. Die Berichte über die erlebte Gewalt aus der Betroffenenperspektive sollen durch eine anonyme Online-Befragung von Frauen ergänzt werden, die sexuelles Interesse an Kindern/Jugendlichen haben. Diese Studie soll das Wissen der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs (UKASK) über Strukturen erweitern, die sexuelle Gewalt gegenüber Kindern und Jugendlichen bahnen. Detaillierte Projektinformationen finden Sie über die folgenden Links:

Online-Befragung für weibliche Personen mit sexuellem Interesse an Kindern/Jugendlichen (endet am 31.10.2020):

https://uke.eu.qualtrics.com/jfe/form/SV_a9Kgrk4UNaYdKZf

Online-Befragung für Personen, die sexualisierte Gewalt durch weibliche Personen erlebt haben (endet am 31.07.2020):

uke.eu.qualtrics.com/jfe/form/SV_cMAZXkPl3g58d9P

 

Projektinformationen auf der Homepage der UKASK:

https://www.aufarbeitungskommission.de/kommission/projekte/projekt-peer-briken/kindesmissbrauch-durch-frauen/

In einer Studie der TU Dresden, die im Rahmen des EU-Verbundprojekts "ICare" durchgeführt wird, soll untersucht werden, welchen Effekt das Angebot...

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Hier finden Sie die Pressemitteilung und den Flyer  zu der Studie "Geruchswahrnehmung - Ab wann stinkt´s Ihnen?" der TU Braunschweig.

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2018 wird die Verabschiedung der neuen ICD-11 erwartet. Deshalb wird seit Jahren die aktuelle Version der Internationalen Klassifikation der...

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Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

Erfahrungen von sexueller Gewalt und Ausbeutung in Verbindung mit organisierter und/oder ritueller Gewalt,...

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